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Zeitzeugen

Bald ist keine Zeitangabe
Irgendwo ist kein Ort

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Wenn er aber kommt…

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Trinity

Bei Akte-G reichten sich die prominenten Anwärter die Klinke in die Hand. Es gibt nur ein AUSWAHLKRITERIUM. Endlich ist der RICHTIGE gefunden und die TRINITY accomplished.

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Nierenstein

Die ineinander beißen. Das Lied über das Leben, das Lieben, das Schauen, das Hören, das Schreien.

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Das Prinzip G.

It’s weird not to be weird.

J. L.

Frage: Können Sie uns erklären, was das G-Prinzip ist und was genau die Akte-G enthält?
Antwort: Die Akte-G enthält nicht mehr und nicht weniger als die Antwort auf die Frage nach der Frage, was GUTE MUSIK ausmacht.
F: Das klingt ja sehr ambitioniert. Wollen Sie das vielleicht bitte noch etwas präzisieren?
A: Sehen Sie, jahrelang waren wir gefangen in der Konvention, es RICHTIG zu machen. Was immer das hieß. Genau wusste das ja auch nie jemand.
F: Und jetzt?
A: Jetzt IST es einfach richtig. Ich meine das, was man macht. Ganz simpel, per Definition . Die Akte ist dabei eine nichtteilbare Einheit. Eine Art SUPERMOLEKÜL, wenn Sie wollen. Das künstlerische Prinzip wird durch SUPERPOSITION abgebildet.
F:
Ganz ehrlich, das klingt jetzt eher unverständlich und gewollt.
A: Im Gegenteil. Beziehungsweise gewollt ist es natürlich schon. Aber nicht das Unverständliche, sondern das Einfache, das Schnelle. In einer Zeit, da Algo-Rhythmen über unsere musikalischen Vorlieben bestimmen, macht es einfach keinen SINN mehr, wochenlang zu diskutieren. Die Menge des künstlerischen und sozialen Outputs bekommt eine ganz neue QUALITÄT durch ständige Überlagerung. Das muss so sein, um AUTHENTISCH zu bleiben oder sogar erst überhaupt zu werden. Ich möchte Ihnen jetzt keine ANGST machen, aber dieser Prozess steht uns allen – auch Ihnen – noch bevor.
F: Wir denken Ihnen für dieses G-SPRÄCH.

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Baaderheld

Die offizielle Hymne auf das Café, ohne das die Akten nie öffentlich geworden wären.

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Dual

Wir einigten uns auf die Gegenwart

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Die Akte

I’m never gonna dance again

Guilty feet have got no rhythm

G.M.

Begonnen hat die G-Schichte in einer kleinen Bar, die nicht in Portugal ist, wie man an den Steingut-Krügen schnell bemerkt. Vielleicht waren es aber auch Billy-Becher. Egal, auf jeden Fall schwebte die Idee im Raum und wartete nur darauf, empfangen zu werden, was uns nach einiger Zeit auch gelang. Im wesentlichen geht es darum, die Leichtigkeit des kreativen Prozesses zurückzuerobern, was durch das PRINZIP G garantiert werden soll.

Die Gründung der Organisation selbst war eine Formsache. Die Herausforderung bestand und besteht darin, den G-DANKEN zu implementieren. Diese Heransgehensweise, Probleme nicht zu suchen, sondern instantan per Definition zu lösen war auch für uns neu. Zweifel gingen ein und (nie) aus. Dennoch gab es keine Alternative, das (gute) Alte zu bewahren und gleichzeitig das Neue zu beginnen.

Das PRINZIP G ist live und spontan. Was im Moment (wir haben das Jahr 2020) zugegebenermaßen ein Problem ist. Durch die Überla-G-erung der vorhandenen Ressourcen konnte aber ein Ausgleich geschaffen werden, der hier im digitalen Raum seinen Niederschlag finden soll. Die Bei-Träge sind stets als Momentaufnahmen des kreativen Prozesses zu sehen und wollen gar nicht vor dem obersten G-Richt bestehen können.