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Die Akte

I’m never gonna dance again

Guilty feet have got no rhythm

G.M.

Begonnen hat die G-Schichte in einer kleinen Bar, die nicht in Portugal ist, wie man an den Steingut-Krügen schnell bemerkt. Vielleicht waren es aber auch Billy-Becher. Egal, auf jeden Fall schwebte die Idee im Raum und wartete nur darauf, empfangen zu werden, was uns nach einiger Zeit auch gelang. Im wesentlichen geht es darum, die Leichtigkeit des kreativen Prozesses zurückzuerobern, was durch das PRINZIP G garantiert werden soll.

Die Gründung der Organisation selbst war eine Formsache. Die Herausforderung bestand und besteht darin, den G-DANKEN zu implementieren. Diese Heransgehensweise, Probleme nicht zu suchen, sondern instantan per Definition zu lösen war auch für uns neu. Zweifel gingen ein und (nie) aus. Dennoch gab es keine Alternative, das (gute) Alte zu bewahren und gleichzeitig das Neue zu beginnen.

Das PRINZIP G ist live und spontan. Was im Moment (wir haben das Jahr 2020) zugegebenermaßen ein Problem ist. Durch die Überla-G-erung der vorhandenen Ressourcen konnte aber ein Ausgleich geschaffen werden, der hier im digitalen Raum seinen Niederschlag finden soll. Die Bei-Träge sind stets als Momentaufnahmen des kreativen Prozesses zu sehen und wollen gar nicht vor dem obersten G-Richt bestehen können.

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